Angebote zu "Café" (9 Treffer)

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Bergische Kaffeehausgeschichten
14,95 € *
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Die Geschichten der Autorinnen und Autoren dieses Buches wecken nicht nur die Lust auf Torte, Kuchen, Cupcakes und Kaffee - vielmehr wird die charmante Atmosphäre der Cafés im Bergischen Land in den Texten lebendig und mit viel Liebe zum Detail geschildert. In 21 ganz unterschiedlichen Kaffeehausgeschichten taucht der Leser in eine eigene Welt ein. Zusätzlich finden Sie Rezepte für leckere Kleinigkeiten, die, zum Kaffee serviert, den Genuss perfekt machen. Diese Cafés kommen im Buch vor: Café Hecker, Gummersbach; Café Sahnetörtchen, Remscheid; Kaffeehaus & Gaststätte Rüdenstein, Solingen; Café Wild, Wermelskirchen; Café Grimm, Starbucks, Born Café und Café Elias, Wuppertal.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Café Müller
39,00 € *
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Café Müller ab 39 € als gebundene Ausgabe: Tanztheater Wuppertal. Pina Bausch. Dtsch. -Engl. -Französ.. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.09.2020
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Café Müller
39,00 € *
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Café Müller ab 39 EURO Tanztheater Wuppertal. Pina Bausch. Dtsch. -Engl. -Französ.

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.09.2020
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Pina 3D, 2 Blu-rays
21,69 € *
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PINA ist ein Film für Pina Bausch von Wim Wenders mit den noch gemeinsam mit ihr ausgesuchten Choreographien Le Sacre du Printemps, Vollmond, Café Müller und Kontakthof, mit sparsam eingesetzten Bildern und Tondokumenten aus ihremLeben. Und mit den im Frühjahr 2010 für die 3D Kamera in und um Wuppertal getanzten, individuellen Erinnerungen der einzelnen Ensemblemitglieder des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch an den genauen und liebevollen Blick ihrer grossen Mentorin.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Und jetzt noch ein schönes Stück Torte
14,95 € *
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Die Geschichten der Autorinnen und Autoren dieses Buches wecken nicht nur die Lust auf Torte, Kuchen, Cupcakes und Kaffee - vielmehr wird die charmante Atmosphäre der Cafés im Bergischen Land in den Texten lebendig und mit viel Liebe zum Detail geschildert. In 21 ganz unterschiedlichen Kaffeehausgeschichten taucht der Leser in eine eigene Welt ein. Zusätzlich finden Sie Rezepte für leckere Kleinigkeiten, die, zum Kaffee serviert, den Genuss perfekt machen. Diese Cafés kommen im Buch vor: Café Hecker, Gummersbach, Café Sahnetörtchen, Remscheid, Kaffeehaus & Gaststätte Rüdenstein, Solingen, Café Wild, Wermelskirchen, Café Grimm, Starbucks, Born Café und Café Elias, Wuppertal.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Cultivating Personhood: Kant and Asian Philosophy
179,82 € *
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Authors from all over the world unite in an effort to cultivate dialogue between Asian and Western philosophy. The papers forge a new, East-West comparative path on the whole range of issues in Kant studies. The concept of personhood, crucial for both traditions, serves as a springboard to address issues such as knowledge acquisition and education, ethics and self-identity, religious/political community building, and cross-cultural understanding. Edited by Stephen Palmquist, founder of the Hong Kong Philosophy Café and well known for both his Kant expertise and his devotion to fostering philosophical dialogue, the book presents selected and reworked papers from the first ever Kant Congress in Hong Kong, held in May 2009. Among others the contributors are Patricia Kitcher (New York City, USA), Günther Wohlfahrt (Wuppertal, Germany), Cheng Chung-ying (Hawaii, USA), Sammy Xie Xia-ling (Shanghai, China), Lau Chong-fuk (Hong Kong), Anita Ho (Vancouver/Kelowna, Canada), Ellen Zhang (Hong Kong), Pong Wen-berng (Taipei, Taiwan), Simon Xie Shengjian (Melbourne, Australia), Makoto Suzuki (Aichi, Japan), Kiyoshi Himi (Mie, Japan), Park Chan-Goo (Seoul, South Korea), Chong Chaeh-yun (Seoul, South Korea), Mohammad Raayat Jahromi (Tehran, Iran), Mohsen Abhari Javadi (Qom, Iran), Soraj Hongladarom (Bangkok, Thailand), Ruchira Majumdar (Kolkata, India), A.T. Nuyen (Singapore), Stephen Palmquist (Hong Kong), Christian Wenzel (Taipei, Taiwan), Mario Wenning (Macau).

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Der medienspezifische Bildbegriff am Beispiel d...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Note: Gut, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (Kunstwissenschaft und Medientheorie), Veranstaltung: Bildgeschichte als Mediengeschichte, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nam June Paik war der erste Künstler, der den Fernseher in seine Kunst integrierte. Gegen Ende der 50er Jahre fügte er das Video hinzu und entwickelte eine Vielzahl von Möglichkeiten, Video als Kunst zu präsentieren. Seither gilt er als 'Vater der Videokunst'. Nam June Paik wurde 1932 in Seoul (Korea) geboren und studierte Musikwissenschaft. Seine manipulierten Fernsehapparate von 1963 in der Galerie Parnass in Wuppertal waren die ersten Vorboten für den Einzug von Video in die Bildende Kunst. 1965 produzierte die Firma Sony eine tragbare Videoausrüstung, und Nam June Paik war einer der ersten Käufer. Im gleichen Jahr präsentierte er sein Do- it- yourself-Fernsehen im New Yorker Café A Go Go. Mit Shuja Abe entwickelte er 1969/70 einen Video-Synthesizer. Damit kann man jede Art von Formen, Farben und Bewegungsabläufen künstlich hervorrufen, steuern und verändern. Diese Technik konnten auch andere Videokünstle nutzen. Seit 1974 gab es von ihm grosse Videoinstallationen, wie z. B. TV-Garden, die auch auf der Dokumenta 6, 1977 zu sehen war. Ab 1985 kamen figurative Video-Skulpturen, ab 1987 kompakte Multi-Screen Wände und seit Mitte der 90er Jahre eine Verbindung von Laser und Video zu seinem künstlerischen Werk hinzu. Merce Cunningham ist Tänzer und Choreograph und gehört zu den Erneuerern des amerikanischen Tanzes. Er war der erste, der Video mit Tanz verband und somit einen wichtigen Zweig der Videokunst begründete. John Cage ist Komponist. Paik begegnete ihm 1958 in Darmstadt und widmet ihm sein erstes wichtiges Stück 1959. Paiks Arbeit kann in Parallelen zu den Ideen Cages gesetzt werden, der auf dem Zufallsprinzip beruhe

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Der medienspezifische Bildbegriff am Beispiel d...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, Note: Gut, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (Kunstwissenschaft und Medientheorie), Veranstaltung: Bildgeschichte als Mediengeschichte, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nam June Paik war der erste Künstler, der den Fernseher in seine Kunst integrierte. Gegen Ende der 50er Jahre fügte er das Video hinzu und entwickelte eine Vielzahl von Möglichkeiten, Video als Kunst zu präsentieren. Seither gilt er als 'Vater der Videokunst'. Nam June Paik wurde 1932 in Seoul (Korea) geboren und studierte Musikwissenschaft. Seine manipulierten Fernsehapparate von 1963 in der Galerie Parnass in Wuppertal waren die ersten Vorboten für den Einzug von Video in die Bildende Kunst. 1965 produzierte die Firma Sony eine tragbare Videoausrüstung, und Nam June Paik war einer der ersten Käufer. Im gleichen Jahr präsentierte er sein Do- it- yourself-Fernsehen im New Yorker Café A Go Go. Mit Shuja Abe entwickelte er 1969/70 einen Video-Synthesizer. Damit kann man jede Art von Formen, Farben und Bewegungsabläufen künstlich hervorrufen, steuern und verändern. Diese Technik konnten auch andere Videokünstle nutzen. Seit 1974 gab es von ihm große Videoinstallationen, wie z. B. TV-Garden, die auch auf der Dokumenta 6, 1977 zu sehen war. Ab 1985 kamen figurative Video-Skulpturen, ab 1987 kompakte Multi-Screen Wände und seit Mitte der 90er Jahre eine Verbindung von Laser und Video zu seinem künstlerischen Werk hinzu. Merce Cunningham ist Tänzer und Choreograph und gehört zu den Erneuerern des amerikanischen Tanzes. Er war der erste, der Video mit Tanz verband und somit einen wichtigen Zweig der Videokunst begründete. John Cage ist Komponist. Paik begegnete ihm 1958 in Darmstadt und widmet ihm sein erstes wichtiges Stück 1959. Paiks Arbeit kann in Parallelen zu den Ideen Cages gesetzt werden, der auf dem Zufallsprinzip beruhe

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.09.2020
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